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Leitlinien

Just Harmonists Grundsätze und Leitlinien

Die Just Harmonists e.V. bekennen sich zu folgenden Leitlinien der Vereinsarbeit

Für ein faires und bereicherndes Miteinander im Verein, das den Interessen und Erwartungen der aktiven und passiven Vereinsmitglieder gerecht wird, werden nachfolgende 12 Grundsätze als Leitlinien formuliert. Jedes Vereinsmitglied sollte sich damit identifizieren können und diese Leitlinien akzeptieren, achten und anerkennen.

1) Offener Verein

Der Verein ist prinzipiell offen, neue Vereinsmitglieder sind jederzeit willkommen. Der Verein strebt eine Anzahl von +/-35 aktiven Sängerinnen und Sängern an. Die Anzahl passiver Vereinsmitglieder ist nach oben offen. Der Verein versucht möglichst viele Freunde des Vereins als passive Mitglieder zu gewinnen. Jedes Mitglied versucht fördernde Mitglieder für den Verein zu werben (Familien- und Freundeskreis).

2) Ausgeglichenheit der Stimmen

Die Gesangsgruppe des Vereins strebt eine Ausgeglichenheit der geschlechtlichen Stimmaufteilung an. Um diesem Ziel gerecht zu werden, werden mit dem musikalischen Leiter vor Aufnahme neuer aktiver Mitglieder Bedarfe der einzelnen Stimmen benannt. Hierdurch kann es vorkommen, dass Neuaufnahmen für einzelne Stimmlagen auszusetzen sind und auf einer „Warteliste“ geführt werden.

3) Aufnahme neuer Mitglieder

Die Feststellung der musikalischen Eignung neuer Mitglieder liegt alleine beim musikalischen Leiter. Danach erfolgt die Entscheidung über die Aufnahme in Absprache mit dem musikalischen Leiter. Die Einordnung in die jeweilige Stimmlage nimmt ebenfalls der musikalische Leiter vor.

4) Integration neuer Mitglieder

Neue Sängerinnen und Sänger sollen in der Gruppe wohlwollend aufgenommen werden. Jeder aktive Sänger hilft bei der Orientierung der „Neuen“. Die Paten kommen aus der jeweiligen Stimme. „Neue“ werden an den sozialen Aktivitäten beteiligt und sind beim Nachproben-Stammtisch immer willkommen. Wir werden darauf achten, dass neue Mitglieder Interesse an der Gruppe mitbringen und sich harmonisch in die bestehende Gruppe einfügen.

5) Auftritte und Konzerte

Die chorische Arbeit hat neben der Freizeitgestaltung und dem Spaß am Singen zum Ziel, für Konzerte zu proben und gemeinsam als Chor aufzutreten. Ziel ist immer in voller Besetzung zu singen. Daher sollte jeder aktive Sänger Konzerttermine frühzeitig blockieren und sich diese Zeit freihalten. Nicht-Teilnahmen an Konzerten sollen Ausnahmen sein. Die Entscheidung, wer bei Konzerten mitsingt, liegt beim musikalischen Leiter.

6) Terminplanung

Terminanfragen zu Konzerten werden so langfristig wie möglich vereinbart und bekannt gegeben. Bei Terminabfragen soll jeder aktive Sänger schnellstmöglich eine Terminbestätigung oder -ablehnung mitteilen. Ein „Abwarten was noch an Terminen kommt“ ist für alle Mitsänger unangenehm und hält die Planung auf. Dasselbe gilt für Aufnahmen und andere Termine. Zusagen gelten!

7) Probenzeiten

Geprobt wird einmal in der Woche. Jede(r) aktive Sänger/in versucht möglichst regelmäßig an den Proben teilzunehmen und sollte dies entsprechend in die Wochenplanung einbauen. Eine nur zeitweise aktive Teilnahme, die durch Terminüberschneidungen mit anderen persönlichen Interessen entsteht, steht der sinnvollen Mitarbeit bei den Proben entgegen und muss mit dem musikalischen Leiter vorher abgesprochen werden.

8) Fehlen bei Proben

Nicht-Teilnahmen an Proben sollen immer vor der jeweiligen Probe mitgeteilt werden. Dafür gibt es in jeder Stimmlage eine Kontaktperson, die über das Fehlen bei der Probe informiert werden soll. Dies ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit, sondern notwendig, damit sich der musikalische Leister auf die Probe vorbereiten kann.

9) Liederauswahl

Der Chorleiter gibt in enger Zusammenarbeit mit dem Musikausschuss die musikalische Ausrichtung des Chores vor. Die Grundausrichtung der Arrangements ist in Rock und Pop angesiedelt. In einem laufenden Prozess wird die gesamte Gruppe in die Auswahl neuer Arrangements eingebunden. Ausnahmen (Traditionelles) sind aber möglich. Der musikalische Leiter kann jederzeit Vorschläge begründet ablehnen oder selber einbringen. Die Gruppe hat ein Mitspracherecht, entweder über den Musikausschuss oder in der gesamten Gruppe.

10) Offenheit

Das Prinzip der Vereinsarbeit unterliegt einem offenen Umgang mit vereinsrelevanten Themen  unter Einbeziehung des Chorleiters, Vorstands und aller aktiven Sängerinnen und Sänger. Die Vorstandsarbeit wird regelmäßig offen gelegt. Sinn und Zweck der musikalischen Aspekte erklärt der musikalische Leiter. Probleme werden im Plenum angesprochen und diskutiert. Kritik und Beschwerden hinter vorgehaltener Hand untergraben dieses Prinzip und sollen nicht vorkommen. Bei Kritik ist der Umgang miteinander immer respektvoll und achtsam. Wir sprechen uns gegen jedwede Diskriminierung und Ausgrenzung nach innen und außen aus.

11) Unabhängigkeit

Wir sind politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich unabhängig und möchten es auch bleiben.

12) Heimat des Vereins

Unser Heimat-Standort ist Offenbach am Main. Wir sind ein Offenbacher Chor und möchten als solcher öffentlich wahrgenommen werden. Wir suchen die Nähe zur Stadt und allen Stadtteilen und sind nach allen Himmelsrichtungen über die Stadtgrenze hinaus offen.

Just Harmonists
Der Vorstand